Diese Polaren wurden aus einer Kombination von Flugversuchen und Wettbewerbserfahrungen gewonnen. Sie haben sich in der Praxis für die Eingabe in Streckenflugrechner bewährt. Nach Windkanalmessungen am Institut für Aerodynamik und Gasdynamik der Universität Stuttgart reduziert sich die Gleitzahl bei breiter Armhaltung in Verbindung mit einem um 15° schräg angeströmten Gurtzeug um bis zu 3 Punkte. Die theoretisch mögliche beste Gleitzahl des Atos VR ist demnach nur bei optimalen Bedingungen und einem sehr guten Pilotenvermögen erreichbar. Für die Verwendung in Streckenflugrechnern ist deshalb eine Polare mit einer besten Gleitzahl von 17,6 praxisgerecht.
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Polare_ATOS_VR.pdf